07 Dezember 2007

Wen es interessiert

Momentan definiert sich mein Leben mal wieder und wie schon so oft und immer wieder gerne über Songs und deren Texte. Auch wenn die Musik, die ich momentan so höre, meistens und zu Glück ohne Texte auskommt und trotzdem meine kleine Welt widerspielt.

Der nachfolgende Song beschreibt das momentane Gefühl, welches tief in mir schlummerte und in der vergangenen Nacht seinen Weg nach Aussen fand.
Jetzt ist es raus und irgendwie tut es schmerzhaft gut. Ein Gefühl, welches beklemmend und doch befreiend zugleich ist. Alles schwer zu beschreiben und doch glasklar.

Rio Reiser – Junimond

Die Welt schaut rauf zu meinem Fenster
mit müden Augen, ganz staubig und scheu.
Ich bin hier oben auf meiner Wolke.
Ich seh dich kommen, aber du gehst vorbei.

Doch jetzt tut's nicht mehr weh,
nee, jetzt tut's nicht mehr weh.
Und alles bleibt stumm
und kein Sturm kommt auf
wenn ich dich seh.
Es ist vorbei, bye, bye.
Junimond. Es ist vorbei,
es ist vorbei, bye, bye.

Zweitausend Stunden hab ich gewartet.
Ich hab sie alle gezählt und verflucht.
Ich hab getrunken, geraucht und gebetet,
hab dich flußauf- und flußabwärts gesucht.

Doch jetzt tut's nicht mehr weh,
nee, jetzt tut's nicht mehr weh.
Und alles bleibt stumm
und kein Sturm kommt auf
wenn ich dich seh.
Es ist vorbei, bye, bye.
Junimond. Es ist vorbei,
es ist vorbei, bye, bye.


In dem Sinne … alles bleibt anders.

Kommentare:

Dorina hat gesagt…

*knuddel*

lorretti hat gesagt…

danke ... tat gut.

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