Manchmal hat man einfach nichts zu sagen … so gar nichts. so gar gar nichts … einfach kein Thema greifbar oder ansprechenswert. Nur ist es denn besser denn einfach sinn- und hirnlosen Smalltalk runterzuspuhlen anstatt einfach mal die Klappe zu halten?
Eine Frage, die sich mir in letzter Zeit gerade im alltäglichen Berufsumfeld immer häufiger stellt und deren Antwort gleichermassen einfach aber auch schwierig ist. Denn einerseits sagt mir mein halbwegs gesunder Menschenverstand, dass ich einfach auch mal den kurzen Moment der Stille geniessen sollte. Andererseits sind gerade diese kurzen Sendepausen zuweilen doch ziemlich peinlich. Schliesslich können sie den jeweiligen Gesprächspartnern zeigen, dass man sich eigentlich nichts zu sagen hat.
Zum Glück ist das nur in meinem beruflichen Umfeld so und nicht im Privaten. Da gibt's immer jede Menge zu erzählen und zu lästern und in der Regel wird es auch so verstanden, wie man es gesagt oder gemeint hat. Im Gegensatz im Alltag im Büro mit meinen kleinen Schweizer Kollegen. Die verstehen nämlich manchmal nur Bahnhof und der Sinn für gepflegten Sarkasmus ala lorretti ist quasi nicht vorhanden. Schade aber auch …
In dem Sinne … habe ich jetzt eigentlich auch nicht wirklich was gesagt. Aber das muss ja auch nicht immer sein. Und ich halte jetzt denn mal einfach die Klappe und tue wieder das, wofür ich bezahlt werde … nämlich nicht so wirklich spannende Dinge in schöne und hoffentlich verständliche Worte verpacken.
03 Dezember 2009
02 Dezember 2009
Nicht gut
Nach Tagen völliger Arbeitswut und dementsprechenden Ergebnissen (Menno … ich kann es also doch noch) zieht sich dieser Tag bisher wie poröses Gummi kurz vor dem Zerreissen hin. Produktivitätsfaktor tendiert gegen minus unendlich. Zudem vieles aufgearbeitet, abgeschlossen bzw. auf stand by in der Gegend bzw. auf dem Tisch vor mir rumliegt.
Um es kurz zu machen … ich hab momentan nichts zu tun und das macht den Arbeitstag nicht unbedingt kürzer. Ganz im Gegenteil. Er wird endlos werden, da ich heute auch noch der Trolf bin, der sich den Hintern bis 18:00 Uhr plattsitzen darf. Ohne Sinn oder Verstand natürlich …
Und das Schlimmste ist, dass das dieses Nichts-zu-tun-haben sich nicht gerade förderlich auf meine Motivation auswirkt. Ganz im Gegenteil. Ich brauche Druck und Termine, diesen kleinen aber feinen Adrenalinkick der unerledigten Sachen. Nur dann läuft's. Nicht vorher und schon gar nicht hinterher. Aber was soll's … auch der Tag wird rumgehen.
Hier noch ein kleines Update bezüglich des "Beitrags" gestern. Von wegen der Ehre und so.
Meine Frage an den Cheforganisator, ob diese fragwürdige Veranstaltung mit oder ohne Partner/-in stattfindet, wurde jetzt zum globalen Tagesordnungspunkt gemacht. Und die Reaktionen? Hier mal eines Beispiel:
"Ich schätze mal, dass die Geschichtchen über Bierdosen die nicht schwimmen und DB Logos aus Würstchen für die besseren Hälften nur halb so spannend klingen wie für uns als "Zeitzeugen". Ich würde also sagen eher ohne Partner ..."
Hallo? An solche Sachen erinnere ich mich gar nicht. Dafür kann es denn nur zwei Gründe geben … entweder habe ich es, wie so viele andere Sachen, erfolgreich verdrängt oder ich war einfach nicht dabei. Ich persönlich tippe mal auf die zweite Möglichkeit.
Da stellt sich die eigentliche Frage einer Teilnahme meinerseits mal wieder und wenn ich das so lese, wieder einmal keine Lust auf ein Wiedersehen habe. Ok … Flug und Leihwagen ist bereits gebucht, aber das ist nicht weiter wild, denn an alternativen Programmpunkten wird es schon nicht mangeln.
Na mal schauen … bis Mai 2010 ist's ja noch eine Weile hin.
In dem Sinne … schaue ich mal, ob ich mich noch irgendwie kreativ im Sinne der Firma betätigen kann. Und wenn nicht, werde ich mal testen, welche Websites noch nicht von unseren schlauen und eifrigen IT-Typen gesperrt worden sind.
Um es kurz zu machen … ich hab momentan nichts zu tun und das macht den Arbeitstag nicht unbedingt kürzer. Ganz im Gegenteil. Er wird endlos werden, da ich heute auch noch der Trolf bin, der sich den Hintern bis 18:00 Uhr plattsitzen darf. Ohne Sinn oder Verstand natürlich …
Und das Schlimmste ist, dass das dieses Nichts-zu-tun-haben sich nicht gerade förderlich auf meine Motivation auswirkt. Ganz im Gegenteil. Ich brauche Druck und Termine, diesen kleinen aber feinen Adrenalinkick der unerledigten Sachen. Nur dann läuft's. Nicht vorher und schon gar nicht hinterher. Aber was soll's … auch der Tag wird rumgehen.
Hier noch ein kleines Update bezüglich des "Beitrags" gestern. Von wegen der Ehre und so.
Meine Frage an den Cheforganisator, ob diese fragwürdige Veranstaltung mit oder ohne Partner/-in stattfindet, wurde jetzt zum globalen Tagesordnungspunkt gemacht. Und die Reaktionen? Hier mal eines Beispiel:
"Ich schätze mal, dass die Geschichtchen über Bierdosen die nicht schwimmen und DB Logos aus Würstchen für die besseren Hälften nur halb so spannend klingen wie für uns als "Zeitzeugen". Ich würde also sagen eher ohne Partner ..."
Hallo? An solche Sachen erinnere ich mich gar nicht. Dafür kann es denn nur zwei Gründe geben … entweder habe ich es, wie so viele andere Sachen, erfolgreich verdrängt oder ich war einfach nicht dabei. Ich persönlich tippe mal auf die zweite Möglichkeit.
Da stellt sich die eigentliche Frage einer Teilnahme meinerseits mal wieder und wenn ich das so lese, wieder einmal keine Lust auf ein Wiedersehen habe. Ok … Flug und Leihwagen ist bereits gebucht, aber das ist nicht weiter wild, denn an alternativen Programmpunkten wird es schon nicht mangeln.
Na mal schauen … bis Mai 2010 ist's ja noch eine Weile hin.
In dem Sinne … schaue ich mal, ob ich mich noch irgendwie kreativ im Sinne der Firma betätigen kann. Und wenn nicht, werde ich mal testen, welche Websites noch nicht von unseren schlauen und eifrigen IT-Typen gesperrt worden sind.
gehört dazu:
Alltag,
Vergangenheit
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01 Dezember 2009
Eine Frage der Ehre? Teil 2
Wie am 26.10.2009 berichtet (http://lorretti.blogspot.com/2009/10/eine-frage-der-ehre.html) ist seitens meiner ehemaligen Berufsschulmitstreiter ein kleines Treffen im intimsten Kreise geplant und ich wurde dazu ebenfalls eingeladen. Warum ich eingeladen worden bin, weiss ich zwar immer noch nicht so ganz genau, jedenfalls habe ich mich dazu durchgerungen und meinen Teilnahmewillen bekundet.
Jedenfalls … gestern kam denn die Mail, an die ich eigentlich schon gar nicht mehr gedacht habe und aus der sich jetzt der genaue Termin best Austragungsort der Veranstaltung hervor geht. Am ersten Mai nächsten Jahres soll es denn soweit sein und ich darf mich ein paar Geistern der Vergangenheit stellen. Und darauf bin ich mittlerweile schon mal eine ganze Runde gespannt.
Da das Treffen in meiner alten Heimat stattfinden wird, ist es auch mal eine gute Gelegenheit, diese auch wieder zu besuchen. Irgendwie sollte man ja immer versuchen, dass Angenehme mit dem (evtl.) Notwenigen zu verbinden. Meine Eltern wird's zumindest sehr freuen.
In dem Sinne … kann es vielleicht doch ganz spassig werden und ich werde mal versuchen, ohne allzu viele Vorurteile an die ganze Sache heranzugehen. Aber ein paar kleine Vorurteile darf ich denn doch schon haben. Spass muss schliesslich sein. Ich werde berichten …
Jedenfalls … gestern kam denn die Mail, an die ich eigentlich schon gar nicht mehr gedacht habe und aus der sich jetzt der genaue Termin best Austragungsort der Veranstaltung hervor geht. Am ersten Mai nächsten Jahres soll es denn soweit sein und ich darf mich ein paar Geistern der Vergangenheit stellen. Und darauf bin ich mittlerweile schon mal eine ganze Runde gespannt.
Da das Treffen in meiner alten Heimat stattfinden wird, ist es auch mal eine gute Gelegenheit, diese auch wieder zu besuchen. Irgendwie sollte man ja immer versuchen, dass Angenehme mit dem (evtl.) Notwenigen zu verbinden. Meine Eltern wird's zumindest sehr freuen.
In dem Sinne … kann es vielleicht doch ganz spassig werden und ich werde mal versuchen, ohne allzu viele Vorurteile an die ganze Sache heranzugehen. Aber ein paar kleine Vorurteile darf ich denn doch schon haben. Spass muss schliesslich sein. Ich werde berichten …
gehört dazu:
Alltag,
Vergangenheit
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29 November 2009
Hitlist neu
Hitlist
Es geschehen doch tatsächlich noch Zeichen und Wunder.
Zum einen ein zweiter Eintrag heute hier und was sich für mich noch viel imposanter anfühlt, ist die Tatsache, dass sich nach einigen Überlegungen meine ewige Top 5 meiner Lieblingsliedchen geändert hat.
Und für alle, die es interessiert (oder auch nicht) … hier sind sie:
Top 5
Olli Schultz – Wenn die Musik nicht so laut wäre
http://www.youtube.com/watch?v=bq9qjNIgBwY
Top 4
Amorphis – Black winter day
http://www.youtube.com/watch?v=FxG5pjI8wLk
Top 3
Isis – Altered course
http://www.youtube.com/watch?v=l51i9wVR-fk
Top 2
Pelican – Lost in the highlights
http://www.youtube.com/watch?v=wlif6FjTkJY
Top 1
Isis – Weight
http://www.youtube.com/watch?v=PUAhfyMf59s
Natürlich gibt es da noch 1001 andere Songs, die es regelmässig schaffen, mir ein dicken Lächeln auf die Lippen zu zaubern oder anderweitige Emotionen in mir auszulösen. Gar keine Frage …
In dem Sinne … ist denn jetzt mal Ruhe hier für heute.
Es geschehen doch tatsächlich noch Zeichen und Wunder.
Zum einen ein zweiter Eintrag heute hier und was sich für mich noch viel imposanter anfühlt, ist die Tatsache, dass sich nach einigen Überlegungen meine ewige Top 5 meiner Lieblingsliedchen geändert hat.
Und für alle, die es interessiert (oder auch nicht) … hier sind sie:
Top 5
Olli Schultz – Wenn die Musik nicht so laut wäre
http://www.youtube.com/watch?v=bq9qjNIgBwY
Top 4
Amorphis – Black winter day
http://www.youtube.com/watch?v=FxG5pjI8wLk
Top 3
Isis – Altered course
http://www.youtube.com/watch?v=l51i9wVR-fk
Top 2
Pelican – Lost in the highlights
http://www.youtube.com/watch?v=wlif6FjTkJY
Top 1
Isis – Weight
http://www.youtube.com/watch?v=PUAhfyMf59s
Natürlich gibt es da noch 1001 andere Songs, die es regelmässig schaffen, mir ein dicken Lächeln auf die Lippen zu zaubern oder anderweitige Emotionen in mir auszulösen. Gar keine Frage …
In dem Sinne … ist denn jetzt mal Ruhe hier für heute.
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Des Wahnsinns fette Beute
Erster Advent … das erste Kerzelein brennt und bei mir kommt so langsam immer noch keine Weihnachtsstimmung auf. Also alles wie gehabt. Dabei erstrahl doch die Stadt Zürich schon über eine Woche im hellen Glanz diversester Weihnachtsbeleuchtungen. Irgendwie ganz schön unheimlich, wenn man nur mit Pullover und Weste bekleidet bei gefühlten 15 Grad und Sonnenschein durch die Strassen von Zürich wandert und dabei die volle Weihnachtsdröhnung bekommt.
Aber Leute … was da gestern Vormittag in der Innenstadt von Zürich abging, dass fast schon unbeschreiblich. Von Menschenmassen zu sprechen wäre eine höchstgradige Untertreibung. Es war mehr als das … und das Ganze denn auch schon vor 10:00 Uhr morgens. Sämtliche hochpreisigen Parkhäuser der Innenstadt waren dann auch schon um kurz nach zehn völlig besetzt und nur noch ein völliger Narr versuchte, mit dem Auto in die Stadt zu fahren und dieses denn dort auch noch abzustellen.
Jetzt wird sich sicher der eine oder andere Frage, warum ich mir diesen Irrsinn angetan habe.
Hab ich ja gar nicht wirklich, denn ich war zwar in der City aber nicht zum Spass sondern zum arbeiten. Und unser Büro liegt leider nun mal genau an der Haupteinkaufsstrasse von Zürich. Dumm das aber auch … hätte gut auf den Anblick dieser teilweise gestörten Menschenmassen verzichten können.
In dem Sinne … jedes Jahr der gleiche Wahnsinn. Wieso wundere ich mich eigentlich noch darüber …
Aber Leute … was da gestern Vormittag in der Innenstadt von Zürich abging, dass fast schon unbeschreiblich. Von Menschenmassen zu sprechen wäre eine höchstgradige Untertreibung. Es war mehr als das … und das Ganze denn auch schon vor 10:00 Uhr morgens. Sämtliche hochpreisigen Parkhäuser der Innenstadt waren dann auch schon um kurz nach zehn völlig besetzt und nur noch ein völliger Narr versuchte, mit dem Auto in die Stadt zu fahren und dieses denn dort auch noch abzustellen.
Jetzt wird sich sicher der eine oder andere Frage, warum ich mir diesen Irrsinn angetan habe.
Hab ich ja gar nicht wirklich, denn ich war zwar in der City aber nicht zum Spass sondern zum arbeiten. Und unser Büro liegt leider nun mal genau an der Haupteinkaufsstrasse von Zürich. Dumm das aber auch … hätte gut auf den Anblick dieser teilweise gestörten Menschenmassen verzichten können.
In dem Sinne … jedes Jahr der gleiche Wahnsinn. Wieso wundere ich mich eigentlich noch darüber …
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25 November 2009
Soll ich oder soll ich nicht
Im Zeitalter des modernen digitalen Wahnsinns oder auch Web 2.0 genannt, in denen Seiten wie Facebook, twitter, meinvz und alles andere Mögliche und Unmögliche den Alltag regiert, keimt in mir immer der der Gedanke, mich diesem doch ein wenig mehr als nur ein bisschen zu entziehen. Einfach den Stecker ziehen bzw. den berühmt berüchtigten „Abmelde“-Botton drücken. Schluss und aus die Maus … nichts mehr mit dem halbdurchsichtigen lorretti.
Dabei hat alles mal so harmlos angefangen. Eine Mail-Adresse und das war es auch schon mit der digitalen Verbundenheit. Nichts mit durchgestylten Profilen, diversen online-gestellten Informationen über die eigene Person und den damit verbundenen Personen.
Ok … bevor jetzt das grosse „Hallo“ kommt … natürlich kann jeder den Grad der Durchsichtigkeit selbst bestimmen. Gar keine Thema … aber wo die Grenze ziehen, wo „nein“ sagen und einfach Informationen nicht weitergeben bzw. in die grosse weite Internetwelt raustragen.
Wäre man manchmal nicht einfach glücklicher und auch interessanter, viele Sachen für sich zu behalten und somit einen gewissen Grad auch an Geheimnisvollem zu bewahren?
Natürlich hat das Ganze auch so seine Vorteile … weit entfernte Freunde und Verwandte (Hallo Mama !!!) bleiben so laufend über das alltägliche Leben informiert. Feine Sache da … nur das man sich dann auch ab und zu einfach nichts mehr wirklich zu erzählen hat. Man hat es ja schon gesehen, gelesen oder anderweitig in sich aufgenommen. Na ja …
In dem Sinne … ist das mit dem Steckerziehen eigentlich gar kein so schlechter Gedanke, den ich evtl. doch mal in den nächsten Tagen und Wochen weiterverfolgen werde. Und über das Ergebnis werde ich natürlich hier informieren. Denn diesen Blog aufgeben … das habe ich eigentlich nicht vor. Grüsse nach Jena … Sölden wir kommen.
Dabei hat alles mal so harmlos angefangen. Eine Mail-Adresse und das war es auch schon mit der digitalen Verbundenheit. Nichts mit durchgestylten Profilen, diversen online-gestellten Informationen über die eigene Person und den damit verbundenen Personen.
Ok … bevor jetzt das grosse „Hallo“ kommt … natürlich kann jeder den Grad der Durchsichtigkeit selbst bestimmen. Gar keine Thema … aber wo die Grenze ziehen, wo „nein“ sagen und einfach Informationen nicht weitergeben bzw. in die grosse weite Internetwelt raustragen.
Wäre man manchmal nicht einfach glücklicher und auch interessanter, viele Sachen für sich zu behalten und somit einen gewissen Grad auch an Geheimnisvollem zu bewahren?
Natürlich hat das Ganze auch so seine Vorteile … weit entfernte Freunde und Verwandte (Hallo Mama !!!) bleiben so laufend über das alltägliche Leben informiert. Feine Sache da … nur das man sich dann auch ab und zu einfach nichts mehr wirklich zu erzählen hat. Man hat es ja schon gesehen, gelesen oder anderweitig in sich aufgenommen. Na ja …
In dem Sinne … ist das mit dem Steckerziehen eigentlich gar kein so schlechter Gedanke, den ich evtl. doch mal in den nächsten Tagen und Wochen weiterverfolgen werde. Und über das Ergebnis werde ich natürlich hier informieren. Denn diesen Blog aufgeben … das habe ich eigentlich nicht vor. Grüsse nach Jena … Sölden wir kommen.
gehört dazu:
Alltag
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23 November 2009
Fleissig, fleissig …
So … Wochenende mal wieder vorbei, Montag wieder in vollem Gange und sonst alles beim Alten. Keine wirklichen Neuigkeiten ausser den üblichen Ärgernissen und Stressfaktoren. Also alles beim Alten …
Am Wochenende habe ich aber mal etwas geschafft, was ich schon lange mal in Angriff nehmen wollte. Und da ich eine ganze Menge Zeit und wenig Aufgaben hatte, habe ich mich mal daran gemacht, unsere doch aus beträchtliche CD-Sammlung neu und vor allen Dingen sinnvoll zu sortieren. Und was ich dabei alles an "Schätzen" gefunden habe … Jugendsünden vom Allerfeinsten.
Und so stehen jetzt alle CDs schön alphabetisch sortiert im Regal rum und man findet endlich mal wieder etwas, ohne vorher Stunden suchen zu müssen. Und natürlich stehen die Jugendsünden da auch rum … Spass muss sein.
In dem Sinne … weiss ich mich in der Regel immer zu beschäftigen. So sinnlos die Tätigkeit schlussendlich auch sein mag. Schönen Start in die neue Woche …
Am Wochenende habe ich aber mal etwas geschafft, was ich schon lange mal in Angriff nehmen wollte. Und da ich eine ganze Menge Zeit und wenig Aufgaben hatte, habe ich mich mal daran gemacht, unsere doch aus beträchtliche CD-Sammlung neu und vor allen Dingen sinnvoll zu sortieren. Und was ich dabei alles an "Schätzen" gefunden habe … Jugendsünden vom Allerfeinsten.
Und so stehen jetzt alle CDs schön alphabetisch sortiert im Regal rum und man findet endlich mal wieder etwas, ohne vorher Stunden suchen zu müssen. Und natürlich stehen die Jugendsünden da auch rum … Spass muss sein.
In dem Sinne … weiss ich mich in der Regel immer zu beschäftigen. So sinnlos die Tätigkeit schlussendlich auch sein mag. Schönen Start in die neue Woche …
19 November 2009
sturmfrei
So … das Fifilein treibt sich jetzt für 4 Tage im schönen Lissabon rum und meine Wenigkeit hat jetzt für 4 Tage sturmfrei. Na mal schauen, was ich mit der Zeit als Strohwitwer so anfangen werden. Aber da fällt mir sicherlich schon was ein.
Zumal eigentlich ja schon fast die ganze Zeit mir irgendwelchen teilweise dienstlichen Aktivitäten zugeplastert ist. Und so das eine oder andere Stündchen faul auf dem Sofa muss ja denn auch sein.
In dem Sinne … klein lorretti alleine zu Hause … das kann ja was werden.
Zumal eigentlich ja schon fast die ganze Zeit mir irgendwelchen teilweise dienstlichen Aktivitäten zugeplastert ist. Und so das eine oder andere Stündchen faul auf dem Sofa muss ja denn auch sein.
In dem Sinne … klein lorretti alleine zu Hause … das kann ja was werden.
gehört dazu:
völlig Sinnloses
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17 November 2009
mehr oder weniger
Durch die tägliche Benutzung des ÖVs und auch sonst ist das Lesen diverser literarischer Ergüsse verschiedenster romanschreibender Personen ein fester Bestandteil meines alltäglichen Lebens. Keine Ahnung, wie viele Bücher ich in den letzten Monaten verschlungen habe, aber wenige sind es definitiv nicht. Dabei beschränkt sich zwar mein Interesse momentan mehr oder weniger auf das Studium der skandinavischen Kriminalliteratur, aber auch anderer Lesestoff kommt mehr ab und an unter die Augen.
Und dabei finde ich immer wieder Sätze oder ganze Absätze, die mich zum schmunzeln bringen. Auch wenn Sie zuweilen ziemlich wahre Sachen beinhalten.
Auf dem Weg heute ins wunderschöne Basel ist mir zum Beispiel der folgende Satz untergekommen:
"Nichts ist so wichtig, das man es ernst nehmen muss."
Ist das "Per Anhalter durch die Galaxis", ein Büchlein, was ich nur jedem Leser mit einem etwas eigentümlichen Humors empfehlen kann.
Aber wenn man so über den Satz nachdenkt … also ich finde ihn genial.
In dem Sinne … immer schön die Augen aufhalten und mit wachem Verstand durch die Gegend laufen. Perlen aller Art liegen oftmals einfach so rum und warten darauf, einfach mal aufgehoben zu werden.
Und dabei finde ich immer wieder Sätze oder ganze Absätze, die mich zum schmunzeln bringen. Auch wenn Sie zuweilen ziemlich wahre Sachen beinhalten.
Auf dem Weg heute ins wunderschöne Basel ist mir zum Beispiel der folgende Satz untergekommen:
"Nichts ist so wichtig, das man es ernst nehmen muss."
Ist das "Per Anhalter durch die Galaxis", ein Büchlein, was ich nur jedem Leser mit einem etwas eigentümlichen Humors empfehlen kann.
Aber wenn man so über den Satz nachdenkt … also ich finde ihn genial.
In dem Sinne … immer schön die Augen aufhalten und mit wachem Verstand durch die Gegend laufen. Perlen aller Art liegen oftmals einfach so rum und warten darauf, einfach mal aufgehoben zu werden.
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16 November 2009
Wochenstart
Menno … der Weg aus meiner warmen und gemütlichen Bettchen war heute Morgen war wirklich sehr sehr steinig und alles andere als einfach. Und irgendwie gestaltet sich der heutige Tag genauso … zähflüssig, von jeder Menge Überwindung gekennzeichnet und alles andere als wirklich entspannt. Nur soviel zur momentanen Stimmung.
Ansonsten … war's Wochenende doch recht entspannt. Das trotz diverser auf deutschen Autobahnen zugebrachter Kilometer und Nahrungsaufnahme im grossen Stil. Aber das ist man ja gewöhnt und wird sich die nächsten Wochenenden wahrscheinlich so fortsetzen. Schliesslich steht die Weihnachtszeit mit all ihren kulinarischen Verlockungen in der Nähe und in der Ferne vor der Haustür. Magen und Gasfuss was wollt ihr mehr …
Jetzt werde ich mal weiter gegen den immer wiederkehrenden Drang, meinen Kopf auf dem Schreibtisch sanft zu positionieren, ankämpfen und mich nachher dann Richtung Bahnhof begeben. Schliesslich geht's heute Nachmittag mit dem Zug nach Zug …
In dem Sinne … lebe der einsetzende Winterschlaf und der Kampf gegen selbigen. Wäre ja ansonsten auch alles viel zu einfach. Mahlzeit …
Ansonsten … war's Wochenende doch recht entspannt. Das trotz diverser auf deutschen Autobahnen zugebrachter Kilometer und Nahrungsaufnahme im grossen Stil. Aber das ist man ja gewöhnt und wird sich die nächsten Wochenenden wahrscheinlich so fortsetzen. Schliesslich steht die Weihnachtszeit mit all ihren kulinarischen Verlockungen in der Nähe und in der Ferne vor der Haustür. Magen und Gasfuss was wollt ihr mehr …
Jetzt werde ich mal weiter gegen den immer wiederkehrenden Drang, meinen Kopf auf dem Schreibtisch sanft zu positionieren, ankämpfen und mich nachher dann Richtung Bahnhof begeben. Schliesslich geht's heute Nachmittag mit dem Zug nach Zug …
In dem Sinne … lebe der einsetzende Winterschlaf und der Kampf gegen selbigen. Wäre ja ansonsten auch alles viel zu einfach. Mahlzeit …
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13 November 2009
Einberufungsbefehl oder wie?
Wie jeder Mensch, der so ein kleines bisschen auf sein Äusseres achtet und zu denen ich wohl auch gehören mag, muss ab und an der Gang zum Frisör seines Vertrauens stattfinden. Denn das Thema Haare und Frisur (soweit noch vorhanden), ist durchaus ein ziemlich heikles und kann auch ab und an zu mittleren Katastrophen führen.
Ok .. bei uns Männern ist das oftmals nicht so wild und schliesslich wächst das Zeugs oben auf dem Kopf auch innerhalb kürzester Zeit wieder zu einer ansehnlichen Pracht heran. Zumindest (noch) bei mir …
Und so war es gestern Abend für mich mal wieder an der Zeit, all meinen Mut und meine Phantasie einzupacken und mich auch den langen Weg nach Canossa … ups … nach Oerlikon Zentrum zu machen und meiner Harrkünstlerin die Aufwartung zu machen. Eine "Spitzenbehandlung" stand auf dem Programm … ohne irgendwelche Experimente oder ähnlichem Zeugs.
Das Ergebnis … na ja … Madame war gestern mächtig in Schneidelaune und neben einer ganzen Menge Worte fielen auch eine ganze Menge Haare. Kurz im Nacken und auch sonst nicht gerade eine wintertaugliche Frisur. Eher für einen Trip in die Tropen geeignet.
Und da ich nicht wirklich ein Mützentyp bin, werde ich wohl die nächsten Tage und Wochen mit kalten Ohren rumlaufen und bei meiner Umwelt den Eindruck hinterlassen, demnächst wieder zum Militär einrücken zu müssen. Dabei habe ich dieses Kapitel doch bereits vor 15 Jahren hinter mir gelassen.
In dem Sinne … Kleider machen Leute, Frisuren aber auch. Aber zumindest laufe ich jetzt nicht mehr wie der Penner in meinem allmorgendlichen Beförderungsmittel rum. Schönes Wochenende allen …
Ok .. bei uns Männern ist das oftmals nicht so wild und schliesslich wächst das Zeugs oben auf dem Kopf auch innerhalb kürzester Zeit wieder zu einer ansehnlichen Pracht heran. Zumindest (noch) bei mir …
Und so war es gestern Abend für mich mal wieder an der Zeit, all meinen Mut und meine Phantasie einzupacken und mich auch den langen Weg nach Canossa … ups … nach Oerlikon Zentrum zu machen und meiner Harrkünstlerin die Aufwartung zu machen. Eine "Spitzenbehandlung" stand auf dem Programm … ohne irgendwelche Experimente oder ähnlichem Zeugs.
Das Ergebnis … na ja … Madame war gestern mächtig in Schneidelaune und neben einer ganzen Menge Worte fielen auch eine ganze Menge Haare. Kurz im Nacken und auch sonst nicht gerade eine wintertaugliche Frisur. Eher für einen Trip in die Tropen geeignet.
Und da ich nicht wirklich ein Mützentyp bin, werde ich wohl die nächsten Tage und Wochen mit kalten Ohren rumlaufen und bei meiner Umwelt den Eindruck hinterlassen, demnächst wieder zum Militär einrücken zu müssen. Dabei habe ich dieses Kapitel doch bereits vor 15 Jahren hinter mir gelassen.
In dem Sinne … Kleider machen Leute, Frisuren aber auch. Aber zumindest laufe ich jetzt nicht mehr wie der Penner in meinem allmorgendlichen Beförderungsmittel rum. Schönes Wochenende allen …
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